6-Flüsse-Radtour

Für das – dank dem Feiertag – lange Wochenende von 13. bis 12. August 2016 hatten wir uns vorgenommen, eine etwas längere Fahrradtour zu unternehmen.

Wir haben lange überlegt und gesucht, welche Strecke wir denn fahren könnten. Unsere Vorgaben lauteten dabei:

– 3 Tage
– pro Etappe ca. 70-80 Kilometer
– Rundkurs
– Übernachtung in Pensionen

Nach einiger Recherche haben wir uns mit diesen Prämissen eine Kombination aus vorhandenen Radwegen zusammengestellt, die genau unsere Wünsche erfüllte und zudem bei uns Zuhause in Regensburg gestartet werden konnte.

Die von uns verwendeten Radwege:
– Fünf-Flüsse-Radweg
– Lauterachtalradweg
– Schweppermannradweg

Im Prinzip haben wir den Fünf-Flüsse-Radweg einfach nur abgekürzt. Und zwar ab Schmidmühlen zuerst entlang der Lauterach und dann über den Schweppermannradweg, um dann bei Neumarkt wieder auf den Fünf-Flüsse-Radweg zu kommen.

Und so entstand unsere 6-Flüsse-Radtour durch die Oberpfalz …
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Tag 1 – Samstag:

Nachdem es gestern noch bei relativ kalten Temperaturen bis abends geregnet hat sind wir heute angenehm überrascht, dass der Wetterbericht doch Recht hatte und uns der Tag bereits mit Sonnenschein empfängt.
Wir beladen unsere Räder und machen uns bald auf den Weg, die ersten Kilometer unserer Tour zu bewältigen.
Für uns geht es zuerst ein Stück durch die Stadt, die wir dann auf Höhe der Autobahnausfahrt Regensburg-Pfaffenstein verlassen und ab da der Donau ein paar Kilometer stromaufwärts folgen. Nach kurzer Fahrt erreichen wir Mariaort und damit schon den zweiten Fluss auf unserer Tour. Ab hier folgen wir der Naab weiter in Richtung Pielenhofen.
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Das Wetter wird wie versprochen immer besser und die Temperaturen steigen auch in den angenehmen Bereich – so darf das gerne das ganze Wochenende bleiben! Wir orientieren uns an der Ausschilderung des Fünf-Flüsse-Radwegs, dem wir nun ein ganzes Stück folgen werden. In Pielenhofen machen wir nach 20 Kilometern eine kurze Pause direkt am Fluss mit Blick auf das Kloster. Danach geht es weiter in Richtung Kallmünz. Wir haben Glück, denn in Duggendorf wird zur Zeit die Brücke über die Naab neu gebaut und daher ist der Radweg zwischen Pielenhofen und Heitzenhofen eigentlich gesperrt. Die Umleitung führt auf der anderen Flußseite über die vielbefahrene Straße. Wir konnten aber gestern noch die Auskunft der Gemeinde Duggendorf bekommen, dass die Baustelle momentan wegen Betriebsurlaub der Baufirma ruht und der Weg benutzt werden kann. So ersparen wir uns um die 7-8 Kilometer auf der Hauptstraße und fahren stattdessen auf dem schönen Naabtalradweg. Über Duggendorf, Heitzenhofen und Krachenhausen erreichen wir so bald das wunderschöne Kallmünz.

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Hier, wo Naab und Vils zusammenfließen und wo hoch über dem malerischen Ort die Burgruine thront, überqueren wir die Naab über die alte Steinbrücke und folgen ab jetzt der Vils – unserem dritten Fluss. Vorher versorgen wir uns noch schnell in Kallmünz in einer Bäckerei mit Brotzeit für eine spätere Pause.
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Entlang der Vils geht es nun weiter auf dem Fünf-Flüsse-Radweg. Durch Traidendorf und Dietldorf arbeiten wir uns weiter vorwärts in Richtung Schmidmühlen. In Schmidmühlen verlassen wir nun den Fünf-Flüsse-Radweg für heute und folgen der Ausschilderung des Lauterachtalradwegs. Dieser führt durch das herrliche Tal der Lauterach – nebenbei bemerkt bereits der vierte Fluss am heutigen Tag – immer am Wasser und am Waldrand entlang. Anfangs ist der Weg in einem etwas schlechten Zustand für unsere Trekkingräder, was sich aber bald wieder ändert. Der Weg führt immer am Rand des amerikanischen Truppenübungsplatzes Hohenfels entlang, was in kurzen Abständen durch Schilder angezeigt wird.

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Gegen 12.30 Uhr finden wir in einer kleinen Ortschaft einen Pausenplatz bei der Kirche und machen es uns erst einmal auf der Bank gemütlich. Bis hierhin haben wir immerhin schon über 50 Kilometer geschafft und uns eine ausgiebige Pause verdient.

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Frisch gestärkt machen wir uns bei mittlerweile bestem Wetter wieder auf den Weg und folgen dem Flüsschen weiter durch das wunderschöne Tal. Es macht echt einen riesen Spaß hier zu fahren. Nach einiger Zeit erreichen wir Kastl mit seinem schönen Ortskern und der mächtigen Klosterburg.

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Wir fahren aber gleich weiter und wollen jetzt die letzten 5-6 Kilometer für heute hinter uns bringen – und die ziehen sich nochmal ein bisschen bergauf. Bald erreichen wir dann aber Lauterhofen und damit das Ziel für unsere heutige Etappe. Wir haben im Internet einen Gasthof gefunden und dort ein Zimmer reserviert. Schon bei unserer Pause heute Mittag haben wir gesehen, dass uns der Gastwirt auf die Mailbox gesprochen hatte, wir mögen uns doch per Handy melden, wenn wir angekommen sind, damit jemand kommt und uns aufschließt.
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So machen wir das dann auch. Das Gasthaus mit Biergarten selber hat heute (am Samstag) Ruhetag und so bekommen wir unseren Zimmer- und Haustürschlüssel und können unser Zimmer für heute Nacht beziehen. Die Fahrräder können wir in einer Garage des Hauses abstellen. Das Gasthaus selber ist schon sehr in die Jahre gekommen und macht einen etwas muffigen Eindruck. Unser Zimmer selbst wurde wohl vor einiger Zeit renoviert und ist okay. Leider gibt es keine Dusche/WC am Zimmer sondern wir haben ein Etagenbad. Okay, nachdem wir anscheinend momentan auch die einzigen Gäste im Haus sind, passt das schon soweit. Die dazugehörige Dusche ist auch recht neu renoviert und wird jetzt erstmal ausgiebig genutzt.

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Nachdem wir uns wieder etwas kultiviert und ausgeruht haben, machen wir uns auf die Suche nach einem Restaurant für´s Abendessen. Dabei stellen wir fest, dass heute am Samstag fast alle Gasthäuser in Lauterhofen Ruhetag haben. Nur beim Italiener direkt bei der Kirche sind wir erfolgreich und gönnen uns zwei superleckere Pizzen. Nachdem wir hier noch einige Zeit den schönen Sommerabend auf der Terrasse genossen haben, geht es dann zurück in unsere Herberge und wir beenden diesen ersten Reisetag. Am Ende stehen heute ca. 78 Kilometer auf dem Tacho.

Tag 2 – Sonntag:
Heute machen wir uns schnell Abfahrtbereit und gehen dann um 7.30 Uhr – wie gestern vereinbart – in die Gaststube zum Frühstücken. Die Dame des Hauses ist sehr freundlich und bemüht – leider ist das ganze Essemble trotzdem nicht so nach unserem Geschmack. Auf der Tischdecke finden sich die Brotkrümel der Vorgänger (die nicht heute hier waren) und die angebotene Marmelade ist leider auch schon vor einem 3/4-Jahr abgelaufen. Was soll´s – dann noch schnell bezahlen. Und okay, ja ich gebe zu, wir hätten uns im Vorfeld über den Preis erkundigen sollen – aber so fallen wir erstmal wirklich aus allen Wolken. Stolze 70 Euro kostet uns diese Übernachtung hier!

Würden wir diese Tour noch einmal fahren, dann würden wir wohl in Kastl nach einer Übernachtungsmöglichkeit schauen und die 5 Kilometer bis Lauterhofen auf den zweiten Tag verschieben. Zumal Kastl als Ortschaft auch mehr hergibt als Lauterhofen.

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So geht es für uns heute also wieder auf den Weg und der beginnt gleich mit einer knackigen Steigung. Wir verlassen jetzt das Lauterachtal und folgen dem Schweppermannradweg. Die nächsten 5 bis 6 Kilometer haben es in sich. Es geht stetig bergauf und gerade mit dem Gepäck am Rad und den Kilometern von gestern in den Knochen ist das schon eine Herausforderung. Nachdem wir diese Steigung gemeistert haben, geht es dafür  – teilweise ziemlich steil – wieder bergab in Richtung Berg. Der Schweppermannradweg ist in diesem Teilstück mitunter etwas „rustikal“. Im Gegensatz zu den schönen Schotterwegen vom Vortag geht es jetzt über Wald- und Forstwege, was mit dem beladenen Treckingrad schon eine Herausforderung ist. Ich fahre zudem relativ glatte Reifen und habe hier schon das eine oder andere Mal Probleme mit der Traktion.

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Aber es ist machbar, wenn auch mit dem Mountainbike oder zumindest mit etwas breiteren und profilierten Reifen bestimmt angenehmer. Nach einiger Zeit Abfahrt erreichen wir dann die Autobahn A3 und unterqueren diese bei Berg. Und kurze Zeit später treffen wir dann auf unseren „Fluss“ Nummer 5: Den Ludwig-Donau-Main-Kanal. Ein wunderschöner alter Kanal mit vielen historischen Schleusen und einem tollen Radweg.

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Hier sind wir nun auch wieder auf dem Fünf-Flüsse-Radweg, der aus Richtung Nürnberg kommt. Wir haben also über das Lauterachtal und den Schweppermannradweg abgekürzt. Wir folgen dem Fünf-Flüsse-Radweg und damit dem Kanal nun immer weiter und erreichen bald Neumarkt i.d. Oberpfalz, wo gerade Volksfest gefeiert wird. Wir kommen direkt am Festplatz vorbei und sind anscheinend gerade noch früh genug dran, um nicht im Festzug stecken zu bleiben, der wohl am heutigen Sonntag stattfindet.

Zumindest der Radweg ist jetzt hier bei bestem Sommer-Ausflugswetter schon ziemlich voll. Wir folgen immer weiter dem Ludwig-Donau-Main-Kanal und genießen die herrliche Fahrt bei wunderschönem Wetter immer am Wasser entlang. Nach der Anstrengung heute Morgen gibt es jetzt auch keine nennenswerten Steigungen mehr und wir kommen super voran. Als Tagesziel haben wir uns heute Dietfurt vorgenommen – das sollte machbar sein.

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Nach einer erholsamen Pause im Schatten fahren wir weiter und erreichen bald Berching – und damit die Altmühl bzw. den Main-Donau-Kanal. Damit haben wir unseren sechsten Fluss auf der Tour erreicht. In Berching biegen wir wohl einmal falsch ab und müssen daher später eine kleine Rampe an einer Brücke hinab schieben um wieder auf den Radweg zu kommen. Wenn ihr die Tour nachfahren wollt, haltet euch in Berching immer an die Ausschilderung „Innenstadt“, dann sollte das noch einfacher klappen. Nachdem wir den Main-Donau-Kanal an der Schleuse Berching überquert haben, geht es dann doch noch einmal kräftig nach oben. Der ausgeschilderte Radweg führt hinauf nach Planstetten mit seiner Benediktiner-Abtei.

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Wer sich diese Steigung sparen möchte, kann auch einfach am Kanal entlang auf dem Schotterweg weiterfahren. Auf diesen treffen wir nämlich kurz darauf nach einer schnellen Abfahrt von Plankstetten auch wieder. Nun geht es am Kanal entlang bis Beilngries und hier erspähen wir einen Imbiss an der Schiffsanlegestelle. Ideal – hier lassen wir uns gleich zwei eiskalte Getränke schmecken und lassen ein bisschen Beine und Seele baumeln.

Nach einiger Zeit machen wir uns dann wieder auf und nehmen die letzten Kilometer bis Dietfurt unter die Räder. Bei herrlichem Wetter kommen wir in Dietfurt an und treten ein in ein riesen Gewusel aus Ausflüglern, die sich am Marktplatz tummeln. Direkt beim Rathaus finden wir das Gasthaus zur Post und fragen nach einem Zimmer.
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Wir haben Glück und ergattern das letzte freie Doppelzimmer. Und gleich vorab: Heute haben wir wesentlich mehr Glück bei der Herbergswahl. Das Zimmer ist zwar auch ziemlich klein und schon älter, aber topp sauber und mit eigener Dusche und WC. Zusammen mit dem Frühstück kostet uns diese Nacht 59 Euro – soviel zum Preis-/Leistungsverhältnis der vergangenen Übernachtung … Heute sind wir super zufrieden.

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Und nach einer ausgiebigen Dusche und einem kleinen Rundgang durch Dietfurt machen wir es uns am Marktplatz vor unserem Gasthaus gemütlich und genießen ein leckeres und üppiges Abendessen. Das haben wir uns heute verdient – der Tacho zeigt ca. 71 Kilometer.

Tag 3 – Montag:

Nach einer erholsamen Nacht machen wir uns heute auch wieder schnell Abreisebereit und stürmen danach das Frühstücksbuffet. Das Frühstück ist im Übernachtungspreis von 59 Euro inklusive und bietet auch eine schöne Auswahl. Da hatten wir echt Glück mit der Wahl unserer Übernachtung. Nach dem Frühstück beladen wir wieder unsere Räder, die wir übrigens auch hier in einer Garage unterstellen konnten. Nun geht es los auf die letzte Etappe unserer Tour. Wir starten wieder bei allerbestem Wetter und folgen dem Main-Donau-Kanal bzw. der Altmühl – oder dem was nach dem Kanalbau davon übrig ist.

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Der Weg führt uns nun immer am Wasser entlang und ist heute herrlich zu fahren. Jetzt am Vormittag sind auch noch nicht so viele Radfahrer unterwegs. Das wird sich gegen Mittag am heutigen Feiertag noch ändern. Nach einiger Zeit erspähen wir schon die Rosenburg, die hoch über Riedenburg im Altmühltal liegt. Und auch Riedenburg selber erreichen wir nach kurzer Zeit. Wir fahren aber gleich weiter und folgen dem Kanal weiter in Richtung Kelheim. Es wird nun zunehmend voller auf dem Radweg.

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Auf unserem Weg passieren wir die Holzbrücke bei Essing und die stolze Burg bei Prunn. Gegen Mittag kommen wir in Kelheim an. Falls ihr auch hier auf einer Tour vorbei kommt, könnt ihr einen tollen Service nutzen: Es gibt abschließbare Boxen, in die ein Fahrrad auch mit Packtaschen passt. Abgeschlossen können die Boxen mit eurem eigenen Fahrradschloss werden.
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So steht einem entspannten Bummel durch Kelheim oder einer Einkehr in einem der gemütlichen Wirtshäuser nichts im Weg. Wir entscheiden uns aber dafür, noch etwas weiter zu fahren und überqueren den Main-Donau-Kanal auf der geschwungenen Brücke.
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Nach kurzer Fahrt erreichen wir den Punkt, an dem der Main-Donau-Kanal in die Donau mündet und wir folgen nun wieder der Donau – wie schon ganz am Anfang unserer Tour. Hier schließt sich also der Kreis der 6 Flüsse. Entlang der Donau und nun auf dem ausgeschilderten Donau-Radweg geht es weiter in Richtung Heimat. Kurz vor Kapfelberg müssen wir eine kurze Strecke auf der Straße fahren. Danach biegen wir ab in Richtung Sportboothafen und Campingplatz Kapfelberg. Hier gibt es einen Kiosk und nun machen auch wir unsere wohlverdiente Pause. Bei kalten Getränken und Bratwurst stärken wir uns für die letzten Kilometer bis nach Hause. Nach dieser Pause geht es nun endgültig an die letzten Kilometer.

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Wir folgen dem Donau-Radweg bis Poikam und entscheiden uns dann dafür, nicht die Donauseite zu wechseln, um dem Donau-Radweg zu folgen, sondern fahren über Gundelshausen und Lohstadt weiter in Richtung Sinzing. Danach geht es an der Donau entlang nach Mariaort und hier treffen wir nun wieder auf den Weg, auf dem wir am Samstag Regensburg verlassen und unsere Tour gestartet haben. Jetzt ist das Ende der Tour leider absehbar und wir rollen gemütlich die paar Kilometer nach Regensburg zurück. Bevor wir die Tour aber Zuhause beenden fahren wir noch schnell an unserer Stamm-Eisdiele vorbei und genehmigen uns ein leckeres Eis zur Belohnung für knappe 220 Kilometer. Heute waren es ca. 70 Kilometer.

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Fazit:
Wir hatten eine wunderschöne Tour mit gut beherrschbaren Tagesetappen. Insgesamt stehen am Ende ca. 220 Kilometer auf dem Tacho. Mit dem Wetter hatten wir in diesem sehr launischen Sommer 2016 extremes Glück und sind permanent bei Sonnenschein unterwegs gewesen. Bei der ersten Übernachtung würden wir beim nächsten Mal einen anderen Standort wählen – z.B. würden wir es in Kastl versuchen. Bei der zweiten Übernachtung in Dietfurt würden wir es wieder im Gasthof zur Post versuchen. Wir hatten jede Menge Spaß und die Tour hat riesig Spaß gemacht! Wenn ihr die Tour nachfahren wollt, könnt ihr dazu unseren GPS-Track nutzen oder ihr folgt einfach der durchgängigen Ausschilderung von Fünf-Flüsse-Radweg, Lauterachtalradweg und Schweppermannradweg. Als längere Variante könnt ihr den gesamten Fünf-Flüsse-Radweg fahren oder diesen auch noch mit dem Schweppermannradweg ab Amberg abkürzen.

Und noch ein wichtiger Hinweis zu den Tourenbeschreibungen und den angebotenen GPS-Tracks:

Bitte beachtet, dass sowohl die Beschreibungen als auch die zum Download angebotenen GPS-Tracks zwar mit größter Sorgfalt erstellt wurden, aber wir keine Garantie für diese Angaben übernehmen können. Wegführungen und Beschilderungen können sich über die Zeit ändern und es kann durchaus sein, dass Wege, welche in unseren Touren enthalten sind, nicht mehr begehbar oder gesperrt sind. Gerade in Waldgebieten kann es durch Unwetter, Forstarbeiten, etc. zu Änderungen an der Wegführung kommen. Achtet daher immer auf die Beschilderungen vor Ort, respektiert Sperrungen und überzeugt euch selbst von der Begehbarkeit der Wege. Unsere Beschreibungen und GPS-Tracks dienen ausschließlich als Vorschläge und jeder Wanderer ist für sein Handeln selbst verantwortlich!
Natürlich sind wir jederzeit dankbar für Hinweise, falls einer unserer Tourenvorschläge so nicht mehr machbar sein sollte und nehmen dann natürlich gerne entsprechende Änderungen auf. Aber, wie ihr sicher versteht, können wir nicht alle Touren permanent selbst vor Ort überprüfen.
Daher nochmal: Jeder ist selbst für sich und sein Tun verantwortlich! Im Zweifelsfall – wie immer bei allen Touren – lieber umkehren und einen anderen Weg suchen, als sich in Gefahr zu begeben!

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